Right at the middle of the scene

tongam-rina-300x201

 

By Tongam Rina

Many people wonder why journalists expose themselves to danger by reporting from war zones or places and situations regarded as difficult. Foolhardy perhaps, but when a truth has to be told, it better be told, even in the face of danger.Most journalists are aware of the dangers that they may have to face while discharging their duties, more so in conflict areas, but still that is not a deterrent. They better be there, at times a little scared or intimidated perhaps, but right at the middle of the scene, where things are unfolding.In many newsrooms across the world, editors and journalists often have verbal duels about assignments from not too safe places. It’s normal for editors to give way to sulking journalists, who refuse to be armchair journalists.  weiterlesen

Angekommen in Hamburg

Nach Monaten auf der Flucht ist Ines Lydie Gakiza wohlbehalten in Hamburg angekommen. Die 29jährige Radiojournalistin aus Burundi musste angesichts der zunehmenden Gewalt und Repression ihre Heimat verlassen. Sie wird auf Einladung der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte und mit Unterstützung von JhJ  ein Jahr in der Freien und Hansestadt leben (Foto: HH Stiftung)

Ines Gakiza

 

Entführt in Luhansk

Am 3. März wurde die ukrainische Fotografin Maria Warfolomejeva freigelassen. Sie war am 9. Januar 2015 von prorussischen Separatisten in ihrer Heimat Luhansk im Osten der Ukraine entführt worden.  JhJ unterstützt die Journalistin, die nun in Kiew lebt (Foto: Privat).

Maria Varfolomeyeva

Flucht mit der Kamera

mujtabajalali_01

JhJ unterstützt Mujtaba Jalali, einen 24-jährigen afghanischen Fotographen aus Iran, der im niederländischen Exil lebt. Jalali musste im Juli 2015 Iran verlassen und dokumentierte seine Flucht mit Fotos, die er mit seinem Handy machte. Wir zeigen hier eins davon. Mehr Bilder von Mujtaba Jalali findet man auf seinem Instagram-Account, bei The Phoblographer und in einem Artikel des Guardian.

Begegnung mit den Anderen

Anläßlich der Ausstellung von Bildern der Photographin Anja Niedringhaus im Franz Hitze Haus, Münster

Eine Rede von Carl Wilhelm Macke, Münster, 22. März 2016

„Manchmal komme ich von dem, was ich photographiere, krank am Herzen zurück, und die Gesichter der Menschen in ihrem Schmerz sind in mein Bewußtsein so scharf eingegraben wie auf meinen Negativen. Aber ich gehe wieder hinaus, weil ich der Überzeugung bin, daß es mein Auftrag ist, solche Bilder zu machen. Die reine Wahrheit ist das Wesentliche, und die ist es, die mich anrührt, wenn ich durch meine Kamera sehe“ . weiterlesen

Die Geschichte von Kefsan A.

Mein Name ist Kefsan. Ich bin 1985 im iranischen Kurdistan  geboren. Meine Familie war sehr arm, meine Kindheit sehr hart und traurig. Immer wenn ich an meine Kindheit zurück denke, werde ich von einer tiefen Traurigkeit überwältigt. weiterlesen

What went wrong after Clausnitz

By Meera Jamal (Foto: Privat)

Meera Jamal. Foto: Privat

The weather was pleasant that evening, unlike the ambiance at my home in Pakistan, where emotions were running high. My mom, dad and sister and her children were all there to bid me farewell. My mom tried one last time to play the emotional card (where she would ask me to leave my profession and stop voicing my thoughts), half knowing that it won’t work. Her beautiful eyes were filled with tears and I knew no words potent enough to comfort her. I turned to my dad, who I knew would never ask me to give up. read on